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15 schwache Minuten kosteten uns den Erfolg . . .

Wieder einmal war Derby-Zeit in der Sachsenliga. Unsere Frauen waren zu Gast in Hoyerswerda. Alle waren froh, Handball spielen zu können. Denn alle anderen Spiele wurden wegen Corona abgesagt. Wir hatten immer noch einige verletzte Spielerinnen zu beklagen. Trotzdem waren wir mit dem Kader der heute auf der Platte stand, nicht chancenlos. Der Beginn war aber wieder sehr holprig. Die Gastgeber legten nach sechs Minuten ein 4:1 vor. Nachdem sich unsere Abwehr langsam sortierte, kamen wir etwas besser ins Spiel und erzielten durch Emmie in der 10. Minute wieder den Ausgleich zum 5:5. Jetzt wechselte die Führung immer wieder. Mit einem 13:15 Rückstand ging es für unsere Damen in die Kabine. Trainer Hartmann stellte nochmals in der Abwehr um. Doch leider lief für unsere Damen nach der Pause fast gar nichts mehr. Bis zur 42. Minute erzielten wir ganze zwei Tore, Hoyerswerda aber neun. Die Abwehr war von allen guten Geistern verlassen. Trainer Hartmann musste in der 42. Minute schon seine dritte Auszeit ziehen denn ein 24:15 stand an der Anzeigetafel und die Felle schienen uns davon zu schwimmen. Eine nochmalige Umstellung im Mannschaftsgefüge sollte Besserung bringen. Und es wurde auch besser. Nun erzielten wir mit einem Kraftakt bis zur 58. Minute 12 Treffer und waren auf ein Tor  heran (28:27). Leider konnten wir unsere nächsten Angriffe nicht in Tore ummünzen. Die Gastgeber machten mit zwei Treffern den Sack zu. Phia`s Tor zum 28:30 war dann zu wenig. Heute war viel mehr drin, wenn diese wiederholten Schwächephasen nicht wären. Trainer Sebastian Hartmann meinte nach dem Spiel; „Zunächst ein großes Kompliment an Hoyerswerda, dass wir unter den Gegebenheiten ein Spiel austragen konnten. Vermutlich vorerst auch das letzte Spiel. Nachdem wir gegen Leipzig letzte Woche 20 Minuten im Angriff torlos blieben, haben wir gegen den SC nach der Halbzeit 15 Minuten in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff bekommen. Dass wir nach 9 Toren Rückstand noch am Punktgewinn kratzten, zeigt eine tolle Moral. Die zuvor vermissten handballerische Tugenden waren wieder präsent und man konnte sehen was mit der nötigen Leidenschaft und Konzentration möglich sein kann.“             mvp

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, K. Bauer (2), N. Beck (3), C. Nauendorf (5) A Lugenheim (3), S. Merkel (1/6), E. Schulz (4), T. L. Hermsdorf (2), M. Jokusch (1), M. Lugenheim (1)

Eine etwas unerwartete Niederlage . . .

Gegen Leipzig sollte wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden und vor Allem die weiße Weste behalten werden. Im Training wurde vor allem auf die unbestrittenen „Baustellen“ Wert gelegt. Doch die Umsetzung im anstehenden Punktspiel ist immer etwas Besonderes. Wir hatten schon einen starken Gegner erwartet. Doch dass Leipzig -Mockau so auftritt war schon mehr als stark. Unsere Mädels waren doch sehr gut auf den Gegner eingestellt und die Motivation stimmte ebenfalls. Auch wenn unsere Damen am Anfang einen Rückstand hinterher laufen mussten, man kämpfte sich Tor um Tor wieder heran. In der 12. Minute war der erste Ausgleich zum 7:7 hergestellt. Tina war mit ihrem 3. Tor erfolgreich. Sie legte gleich noch eines nach und wir führten zum ersten Mal. Es war und blieb ein umkämpftes Spiel. Leipzig glich wieder aus. Emmie sorgte wieder für die Führung zum 10:9. Es gelang aber nicht diese auszubauen. Weil wir zu viele Torchancen liegen ließen. Bis zur Pause waren es bestimmt schon vier Pfostenwürfe die uns keinen Erfolg brachten. Aber auch die gegnerische Torfrau hatte bestimmt heute einen guten Tag und putzte einige klare VfB-Chancen weg. So ging es mit einem 10:13 in die Pause. Es war also noch nichts verloren. Den besseren Start in Hälfte zwei hatten aber die Gäste. Sie zogen auf 10:15 davon und profitierten von unseren Fehlern im Spielaufbau und im Abschluss. Der Rückstand betrug zeitweise sechs Tore. Auch das kann man im Handball aufholen, denn es waren noch über zwanzig Minuten zu spielen. Doch das Pech klebte weiter an unseren Händen. Die Pfostentreffer verfolgten uns weiterhin und die Leipziger Torfrau wurde weiterhin bei Laune gehalten, indem sie reihenweise beste Torgelegenheiten unserer Damen zunichtemachte. Trainer Hartmann versuchte alles, Manndeckung-doppelte Manndeckung. Es schien zu fruchten. Auch Maika im Tor steigerte sich und wir kamen auf drei Treffer heran. Doch die schnellen Gäste nutzten jeden Fehler auf unserer Seite aus und ließen nichts mehr zu, damit wir noch etwas Zählbares erreichen konnten. Ein letztes Aufbäumen des VfB machten die Gäste mit zwei Treffern zunichte und gewannen letztlich verdient. Das Fazit des Trainers: „Leider haben wir es heute nicht geschafft gegen eine starke Leipziger Mannschaft 60 Minuten eine ordentliche Leistung abzurufen. Maßgeblich führte die lange Phase ohne eigenen Abschluss zur Niederlage. Hier hätte ich nochmal mit einer Auszeit reagieren müssen, hatte aber Vertrauen, dass die Anweisungen im Spiel ausreichen. Die Blockade im Kopf und das Wurfpech hielten aber an. Nun gilt es weiter im Training fleißig zu arbeiten und die Baustellen zu beseitigen um das nächste Spiel, wann auch immer das sein wird, erfolgreicher zu gestalten.“                          mvp

Heute spielten: M. Burkhardt, H. Scheumann, F. Fritsch, K. Bauer (1), N. Beck (1), J. Aepler (1/1), C. Nauendorf (1), A. Lugenheim (8), S. Merkel (1), E. Schulz (4), T. L. Hermsdorf (6), M. Jokusch, J. Willig, M. Lugenheim

Time Out

Time Out

Das AUS im Pokal kam schnell . . .

Einen Tag vor Halloween mussten unsere Damen zum Pokalspiel nach Meerane. Dort trafen sie auf den Verbandsligisten von Glauchau/Meerane. Es sollte eigentlich schon das Weiterkommen erreicht werden. Doch was da unsere Mädels aufs Parkett legten, war Halloween-tauglich nämlich gruselig. Die Mehrzahl unserer Damen erreichte heute bei Weitem nicht die Normalform. Von Anfang an luden wir die Gastgeberinnen dazu ein, durch unsere Abwehr zu spazieren. Auch im Vorwärtsgang waren wir viel zu langsam um die Gastgeber irgendwie in Gefahr zu bringen. Die bedankten sich natürlich mit Toren die uns wehtaten. Einzig Annegret ließ immer wieder mal ihre Klasse aufblitzen, Doch auch ihre zehn Tore waren im Endeffekt zu wenig. Technische Fehler, die für zwei Spiele gereicht hätten, und auch zu viele Fehlwürfe waren unser Hauptmanko. Die Niederlage ist somit auch verdient. Es gilt dieses Spiel deutlich zu analysieren, aufzuarbeiten und letztlich dann aber auch abzuhaken, um es in den kommenden Punktspielen viel besser zu machen. Am kommenden Samstag können es die Mädels schon beweisen, im Punktspiel gegen Leipzig-Mockau. Trainer Sebastian Hartmann meinte nach dem Spiel: „Die gezeigte Leistung ist völlig indiskutabel. Die für ein Handballspiel notwendigen Tugenden wie Biss, Leidenschaft, unbedingter Wille und Konzentration ließen wir absolut vermissen, In der Abwehr zu oft einen Schritt zu spät und im Angriff einen Schritt zu wenig. Leider ging zu keinem Zeitpunkt ein Ruck durch die Mannschaft, sodass nie das wirkliche Leistungsvermögen gezeigt wurde und am Ende eine verdiente Niederlage steht.“      mvp

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Fritsch (-/1), K. Bauer (1), N. Beck (3) A. Lugenheim (9/1), S. Merkel (3), E. Schulz (5), T. L. Hermsdorf (2), M. Jokusch (1), M. Lugenheim (1), H. Scheumann

Das war ein hartes Stück Arbeit für die nächsten Punkte . . .

Die Spiele gegen Weißenborn waren schon immer geprägt von Kampf und Spannung- warum sollte das heute anders sein? Unser Gegner aus dem Erzgebirge reisten mit einer etwas dezimierten Mannschaft an. Das bedeutet aber noch lange nicht, den Gegner zu unterschätzen. Ich denke mal, das haben unsere Frauen auch nicht gemacht. Doch die Umsetzung der Vorgaben des Trainers ist das Andere. In der ersten Hälfte hatte unsere Abwehr kaum den richtigen Zugriff, die Angreiferinnen von Weißenborn zu bändigen. Die Bezeichnung „löchrig wie ein Schweizer Käse“ trifft da ins Schwarze. Unser Pfand war in dieser Phase eine gute Marleen (und das gesamte Spiel über) im Tor. Zeitweise mussten wir einem Drei-Tore Rückstand und sogar einen Fünf-Tore Rückstand hinterher laufen. Zu viele Fehlwürfe unserer Angreiferinnen eröffneten den Gästen diese komfortable Führung. Doch das wollten unsere Mädels nicht auf sich sitzen lassen. Mit Kampfgeist und Geschick gab es zur Pause nur ein 14:15.
Die Worte des Trainers in der Kabine müssen Gehör gefunden haben, denn nun war noch mehr Kampfgeist bei unseren Mädels geweckt. Auch die Wurfgenauigkeit wurde korrigiert. Denn nun gelangen uns Treffer, die in Hälfte eins vergeben wurden. Eine Zwei Tore Führung für den VfB war das Resultat. Doch die schnellen Angreiferinnen der Gäste ließen kein Verschnaufen zu und so konnten sie wieder ausgleichen. Trainer Hartmann zog eine Auszeit. Er stellte nochmals um. Das brachte uns eine Führung durch einen Doppelpack von Tina. Weißenborn sah immer noch eine Chance, kam abermals zum Ausgleich durch Sophie Zeller (24:24). Aber das war es dann fast auch. Ein etwas wildes Spiel auf beiden Seiten (viele Ballverluste) brachten uns dann auf die Siegerstraße, weil auch Julia endlich auftaute und sich was zutraute. So konnten wir vom 25:24 zum 33:27 davonziehen. Der Sieg war somit gesichert. Das Abwehrverhalten war heute aber leider sehr fragwürdig. Freuen wir uns trotzdem auf die zwei Punkte. Jetzt haben wir nun zwei Wochen Zeit, das Training zu nutzen und die „Baustellen“ abzuarbeiten. Das nächste Pflichtspiel wartet am 30.10. 21 um 15.00 Uhr im Pokal in Meerane gegen Glauchau/Meerane. Am 06.11.21 haben unsere Damen schon das nächste Heimspiel gegen Leipzig Mockau.
Das sagt der Trainer Sebastian Hartmann zum Spiel: „In der erste Halbzeit fehlte uns heute offenbar die nötige Einstellung zum Spiel. Ohne wirklichen Zugriff in der Abwehr spielten wir auch im Angriff zu fehlerhaft. Eine Umstellung vor der Pause sorgte dann für einen kleinen Muntermacher, auch wenn das Spiel dadurch sehr wild wurde. In der zweiten Hälfte war der Wille zum Sieg deutlicher zu erkennen und in der Abwehr war eine bessere Einstellung zu erkennen. Für uns wird es trotz gelungenen Saisonstart eine schwere Saison, wo jede für einen Punktgewinn an ihr Limit gehen muss. Im Vorbeigehen werden wir keine Spiele gewinnen“
mvp

Heute spielten für den VfB: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Fritsch (1), K. Bauer (3), N. Beck, J. Aepler (7), C. Nauendorf (1), A. Lugenheim (5), H. Scheumann, S. Merkel (2/6), T. L. Hermsdorf (6), M. Jokusch (2), M. Lugenheim

Zum Zweiten . . .

Zum Zweiten . . .

Männliche Handball B-Jugend – Glanzloser Heimsieg gegen sehr tapfere Pulsnitzer

Vorab möchten wir uns bei den Sportlern aus Pulsnitz bedanken, welche es ermöglichten, geschwächt durch Quarantäneausfälle, in Unterzahl überhaupt dieses Spiel stattfinden zu lassen.

Bis zur 18.Spielminute verlief aus Schiebocker Sicht das Spiel trotz Überzahl, bedingt durch zu viele Fehlpässe, überraschend schleppend. Groß gewachsene und körperlich robuste Pulsnitzer machten es den Bad Bears, wie die Bischofswerdaer Handballer sich nennen, nicht leicht. Doch eine Auszeit und die damit verbundene Umstellung einer defensiven 1:5 Abwehr in eine offensive 3:3 Abwehr sollte es dem Gegner nun doch schwerer machen. Im Angriff spielte man fortan mit beiden Kreisläufern, welche durch gezielt gestellte Sperren, große Lücken für Torwürfe Ihrer Mitspieler schufen. So konnte man sich in den nächsten 7 Minuten bis zu Halbzeit mit 13:7 absetzen.
In der 2. Hälfte sollte es, bedingt durch die schwindenden Kräfte der Gäste, ein Schaulaufen werden, bei dem sich nahezu alle Schiebocker in die Torschützenliste einreihen konnten.
Dem leider unglücklich verletzten Sportler aus Pulsnitz wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung.
Nun heißt es in den Ferien sich erholen und gesund bleiben.
Schon jetzt warten wir voller Vorfreude auf das nächste Heimspiel am 06.11.2021 gegen die Sportfreunde aus Sohland.

Vor dem Spiel

Vor dem Spiel

Freudestanz

Freudestanz

 

VfB`s Zweite – holpriger Saisonstart . . .

Auch die zweite Frauenmannschaft meldet sich nach der letzten abgebrochenen Saison mit einigen kleinen personellen Veränderungen zurück. Neben zwei ausbildungsbedingten Abgängen – an dieser Stelle alles Gute an Sophia und Leonie- konnte man auch drei neue Jugendspieler gewinnen. Willkommen Shona, Vivien und Helen im Tor!
Mit einer eigentlich guten Personaldecke bereitete man sich also auf die neue Saison vor- musste man aber bereits das 1. Spiel gegen Zittau kurzfristig absagen, da man am Tag vorher schon keine komplette Mannschaft zusammen bekommen hat. Ähnlich ging es dem Gegner Rietschen in der Vorwoche als das Spiel wenige Stunden vor der Begegnung ohne einen Tropfen Schweiß mit 0:2 für Bischofswerda gewertet wurde. Am 09.10. hieß es dann aber endlich rauf aufs Feld und man machte sich auf den Weg zum TBSV Neugersdorf. Die Gastgeber haben sich in deren bisherigen Begegnungen schon als Favorit für einen potentiellen Aufstieg scheinbar nur von ihrer besten Seite präsentiert.
Mit nur zwei Auswechslern (davon eine Torfrau) auf der Gäste-Bank und der vollen Kapelle bei der Heimmannschaft startete man mit etwas Verzögerung kurz nach 16 Uhr die Begegnung.
Die ersten Minuten zeichneten sich auf beiden Seiten mit nervösen Angriffen aus, sodass sich Neugersdorf erst in der 9. Minute bei einem Spielstand von 3:2 bis zum 13:6 in der 25. Minute absetzen konnte. Die erste Halbzeit auf Schiebocker Seite bekam man die gut gespielten aber eigentlich immer wieder selben Angriffe der Heimmannschaft nicht in den Griff. Durch einfache breit aufgesetzte Formationen wurde die Überzahlsituation immer wieder provoziert und Schiebock ließ sich da auch immer wieder „verarschen“. Im eigenen Angriff fehlten dann die Ideen und man kam oftmals nur halbherzig zum Abschluss. Kurz vorm Ende der ersten Hälfte kassierte der VfB dann noch eine unglückliche Zeitstrafe während einer kurzen Unterbrechung und kurz darauf eine zweite, sodass man sich in Unterzahl in die Halbzeit rettete und sogar auf eine 5 Tore Differenz auf 15:20 herankam. Erschöpft und unzufrieden, aber trotzdem noch mit dem notwendigen Optimismus wurde die Pause genutzt um letzte Reserven zu mobilisieren. Die Trainer instruierte noch einmal die Abwehr, damit man schlauer und auch kräftesparend agieren konnte, das Selbstbewusstsein der Spielerinnen wurde gestärkt und weitere Versuche für ein schnelles Spiel auf Schiebocker Seite wurde mangels Alternativen zum Auswechseln verboten. Auch wenn schon da niemand an den Sieg glaubte, wollte man sich definitiv nicht aufgeben und ein trotzdem noch akzeptables Ergebnis erspielen. So viel zur Theorie, die Gäste in der Halle haben dies in den ersten Minuten nach der Pause mit Sicherheit anders empfunden und selbst auf der Schiebocker Seite wusste niemand so richtig was auf einmal passiert ist. Ein altbekanntes Problem hat die Mannschaft auch mit nach Neugersdorf genommen- die ersten Minuten wurden wieder komplett verschlafen und die Heimmannschaft nutzte dies aus, stärkte sich erneut und konnte sich auf 22:13 bis zur Minute 40 absetzen. Endlich traf dann auch mal wieder jemand auf Schiebocker Seite, trotzdem war die Auszeit für die Gastgeber dringend notwendig. Schon da war ersichtlich, dass es nur noch um Schadensbegrenzung ging. Die Gesichter spiegelten die Erschöpfung wieder und es waren noch knapp 17 Minuten auf der Uhr. Noch größer sollte der Torunterschied nicht werden, aber man rannte in den letzten Minuten der Niederlage nur noch entgegen. Zwar stand die Abwehr beim Positionsangriff besser als in der ersten Halbzeit, aber natürlich nutzte Neugersdorf die Chance, spielte auf Tempo und konnte sich durch das schnelle Spiel einige weitere Tore verdienen. Im eigenen Angriff fehlte nun komplett die Kraft, sodass auch ein Wunder in weiter Ferne war. So wurden die Minuten herunter gespielt. Alle Anwesenden kämpften sich Angriff um Angriff, aber die konditionellen Schwächen waren einfach zu groß. Wenigstens konnte man sich zu einer einstelligen Differenz retten und die Begegnung wurde bei einem Spielstand von 31:22 für Neugersdorf beendet.       
Ob man sich zu sehr vom Gegner beeindrucken ließ, die Spielerfahrung nach der viel zu langen Pause fehlte oder die erneut schlechte Personaldecke beim VfB der Grund für diesen Auftakt war – wahrscheinlich eine Mischung aus all dem. Potential für die nächsten Trainingseinheiten ist mehr als genug vorhanden. Aber eins war auf jeden Fall bei allen mitgereisten Spielerinnen sichtbar: das Kämpferherz ist noch da! Und darauf lässt sich aufbauen. Jetzt heißt es Kopf hoch beim nächsten Mal wie auch beim Rückspiel wird es einfach besser gemacht J

Zumindest personell wird es bei der nächsten Begegnung am 06.11. im heimischen WSP besser aussehen. Da geht es um 18 Uhr gegen Pulsnitz an den Ball. Über Unterstützung unter 3G Bedingungen würde sich die Zweite Vertretung des VfB sehr freuen.

2F_21_22

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Da sind sie, die ersten Punkte der neuen Saison . . .

Nach genau einem Jahr begann für unsere Frauen wieder eine Handballsaison. Und genau vor einem Jahr spielten wir auch in Plauen. Damals verschenkten wir einen Punkt. Heute sollte es besser laufen. Die dazu gehörige Einstellung wurde vom Trainer in die Köpfe der Mädels implantiert. Dem entsprechend motiviert gingen unsere Damen ans Werk. Doch der Beginn verlief nicht so wie gewollt. Immer wieder gelang es den Gastgeberinnen durch unsere Deckung zu stoßen. Damit bauten sie sich immer wieder ein kleines Polster auf. Doch unser Angriff konnte aber durch schöne und gut vorgetragene Angriffe dagegen halten und den Spielstand im Auge behalten. Vor allem Emmie, Annegret und Phia sorgten für die nötigen Treffer. Der Halbzeitstand von 18:16 für Plauen war deshalb noch kein Alarmsignal für Trainer und Spieler. Nach der Pause verkürzte Tina zum 18:17. Leichte Ballverluste unserseits nutzte Plauen in den nächsten Minuten zu einem Vier-Tore Vorsprung (33. Minute). Nun schaltete auch unsere Abwehr einen Gang höher. Plauen konnte sich nicht mehr so in Szene setzen. Von Minute zu Minute wuchs bei unseren Mädels die Zuversicht, heute mit Zählbarem nach Hause zu fahren. Dafür belohnten sich unsere Damen mit der ersten Führung durch Nadine in der 45. Minute zum 25:24. Leider „vergaßen“ wir es den Vorsprung auszubauen. Plauen blieb dran. Claudia und Katharina verschafften uns in der 53. und 54. Minute ein zwei Tore Polster. Das reichte immer noch nicht, die Gastgeberinnen kamen zurück (30:30) und gingen drei Minuten vor Schluss wieder in Führung. So sollte das Spiel aber nicht enden. Nochmals Nadine und kurz darauf Emmie führten und uns auf die Siegerstraße. Plauen versuchte nochmal Alles, auch eine Manndeckung. Doch dieses Mal ließen sich unsere Damen den Sieg nicht mehr nehmen. Den letzten Angriff der Gastgeberinnen vereitelte unsere Emmie. Danach war Schluss und die Freude der Mädels groß. Ein großes Lob an die Mannschaft, nicht aufgegeben zu haben. Wobei Emmie, Phia und Annegret noch herausragten. Trainer Sebastian Hartmann zum Spiel: „In der ersten Halbzeit hatten wir noch Probleme in der Zuordnung in der Abwehr, was 18 Gegentore deutlich zeigen. Eine kleine Umstellung zur Pause brachte den gewünschten Erfolg. Zudem wurde nun auch entschlossener und mit mehr Konzentration gearbeitet. Die Angriffsleistung konnte sich für einen Saisonstart schon sehen lassen, auch wenn noch deutlich Verbesserungspotential vorhanden ist. In Summe können wir aber mit dem Ausgang sehr glücklich und zufrieden sein. Wir wissen, dass uns eine schwere Saison bevorsteht, da ist jeder Punkt wichtig.“

Freuen wir uns auf das erste Heimspiel am nächsten Samstag gegen Weißenborn.

mvp

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, K. Bauer (1/1), N. Beck (2), J. Aepler (2), C. Nauendorf (3), A. Lugenheim (7), S. Merkel (3/5), E. Schulz (5), T. L. Hermsdorf (2), M. Lugenheim (1)

Jep . . .

Jep . . .

Unglückliche Saisonniederlage der männlichen Handball-B-Jugend
Beflügelt von den beiden Siegen der letzten 2 Wochen ging es am Samstag, den 09.10.2021 nach Neugersdorf. Den Gegner kannte man sehr gut. Lieferte man sich schon seit Jahren Duelle auf Augenhöhe.
Die 7-Meter-Ausbeute, zuletzt eines der Sorgenkinder klappte heute einwandfrei und dennoch sollte es nicht zum Sieg reichen. Am Ende fehlte die Cleverness um sich durch einen nicht spielerisch, aber körperlich überlegenen Gegner durchzusetzen. Endstand war 27:23.
Nun heißt es aufstehen, Staub abklopfen und weiter geht’s!
Am nächsten Samstag, den 16.10.2021, 12.00 Uhr, ist DERBY-TIME! Wir haben die Sportfreunde aus Pulsnitz im Wesenitzsportpark zu Gast. Kommt vorbei und lasst uns die Halle zum Hexenkessel machen.

Anm. d. Red.: Beachtet bitte, dass in diesem „Hexenkessel“ derzeit die 3G-Regel gilt . . . und vor Ort KEIN Schnelltest angeboten wird!

Erwärmung

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Mannschaften

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Taktik

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Spiel der Handball B Jugend männlich – Punktescore erhöht auf „4“ durch Heimsieg!
Am Samstag, den 02.10.21 sollte es soweit sein: das erste Heimspiel der B Jugend männlich gegen den MSV Bautzen 04 war terminiert. Diesmal sollte das Team der „Bad Bears“ personell dezimiert sein, aber dennoch hochmotiviert.
Das Spiel startete, wie so oft, sehr hitzig. Respekt an die Leistung der Torhüter auf beiden Seiten, welche Durchbrüche in der Verteidigung unbelohnt ließen. Zur Halbzeit war ein – für beide Seiten verdienter – 13:13 Punktestand zu verzeichnen. Die Spielhärte nahm mit zunehmender Spieldauer merklich zu. Dennoch schafften unsere „Bad Baers“ immer öfter, Spielzüge durchzuspielen, glänzten mit Variabilität und erahnten das bevorzugte Allheilmittel von Distanzschüssen. Besonders zu erwähnen sei an dieser Stelle die Spielübersicht, welche die Jungs sich – auch in den Ferien stattgefundenen Trainingseinheiten – angeeignet haben. Diese befähigte sie, optimaler stehende Teamplayer zu sichten, welche höhere Torchancen versprachen, ohne auf die „eigene“ Torquote zuschauen. So waren auch Angriffe über “Außenspieler“ keine Seltenheit. Das Spiel endete unter begeisterten Jubelrufen von der Zuschauertribüne mit 28:22. Wir freuen uns auf das Rückspiel!

Bereits am Folgetag, den 03.10.21 traf sich ein Teil der Mannschaft erneut, um am traditionellen Zwiebellauf im Stadion Wesenitzsportpark teilzunehmen. Aufgerufen waren alle Sportinteressierten, auch andere Altersklassen und Sportarten. Ziel war es, Dank der Kombination mit einem Benefizlauf, die Kosten für eine Anzeigetafel in der Wesenitzsporthalle zu erlaufen. Abschließend schafften es die Mitglieder des VfB mit ca. 520 Runden einen starken Beitrag zu leisten. Wir bedanken uns bei den Initiatoren, den Veranstaltern, allen „Unterstützern“ und nicht zu vergessen, bei den Sponsoren.

Die nächsten 2 Punkte werden sich die „Bad Bears“ am nächsten Samstag bei den Sportfreunden in Neugersdorf holen!

BJm4

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BJm5

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Alle Sportlerinnen und Sportler, Eltern, Freunde des Sports sind aufgerufen am 03.Oktober am diesjährigen Zwiebellauf im Stadion des Wesenitzsportparks teilzunehmen. Es geht um die neue Anzeigetafel für unsere Sporthalle. Mit jeder gelaufenen Runde kommt uns ein Erlös für den Erwerb der neuen Anzeigetafel zugute, welcher von Sponsoren nochmals verdoppelt wird . . .

Spielstandsanzeige

Spielstandsanzeige

Zwiebellauf

Zwiebellauf