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Ein Sieg mit Schmerzen . . .

Heute wollten unsere Frauen einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen und mit einem Sieg über den USV TU Dresden dem Tabellenkeller entrinnen. Die Gäste aus der Landeshauptstadt hatten aber auch Ambitionen weitere Punkte zu erkämpfen, um auch vom Tabellenende wegzukommen. Vor allem, weil gestern alles noch einmal enger zusammen gerückt ist durch Niederlagen und Siege der Konkurrenz. Es begann mit einem Abtasten beiderseitig. Durch Otschi und Tina gingen wir nach vier Minuten mit 2:0 in Front. Eine gut stehende und engagierte Abwehr gestattete den USV- Damen nicht viel und die ergatterten Bälle setzten unsere Angreiferinnen ins gegnerische Tor. Nach 12 Minuten stand es 7:3 für den VfB. Der Gegner nahm eine Auszeit, welche recht erfolgversprechend für die TU sein sollte, denn in den folgenden Minuten konnten die Dresdnerinnen auf 9:7 verkürzen. Jetzt war aber wieder Schluss mit lustig – das ließen sich unsere Mädels, insbesondere Doreen nicht gefallen. Innerhalb von sieben Minuten schraubten sie das Ergebnis auf 15:8. Zwei Unachtsamkeiten unsererseits nutzten die Gäste aus und kamen bis zur Pause auf 15:10 heran.
Trainer Hartmann musste in der Kabine den Mädels nahelegen nicht nachzulassen, denn die Damen aus der Landeshauptstadt waren noch lange nicht geschlagen.
Doreen erhöhte zwar auf 16:10 doch nun häuften sich bei uns die Fehler und ungenauen Abschlüsse. Zusätzlich schwächten wir uns mit unnötigen Zeitstrafen. Das nutzten unsere Gegnerinnen aus. Vier Tore in Folge waren das Ergebnis. Nach der Auszeit von unserem Trainer erhöhten wir durch Otschi und Fenja wieder auf 19:15. Leider hatte dieser Run keinen langen Bestand. Dresden erzielte wieder vier Tore nacheinander und plötzlich stand es 19:19. Die Gäste nahmen eine Auszeit. Das tat aber unseren Frauen erst mal gut, denn durch Fenja und Doreen gingen wir wieder mit zwei Toren in Führung. Dresden ließ aber immer noch nicht locker, blieb dran. Nach der Roten Karte für eine Dresdner Spielerin, hatten wir in Überzahl die Möglichkeit davon zu ziehen. Leider nutzten wir das nicht konsequent genug.
Nun kamen, diese am Anfang angesprochenen Schmerzen dazu. Unsere Doreen verletzte sich in den letzten Minuten so schwer, dass sie nicht mehr mitspielen konnte. Das motivierte nochmals die anderen Spielerinnen des VfB, dieses Spiel mit einem Sieg zu beenden. Alle knieten sich nochmals richtig in diese Aufgaben rein. Vier Tore in den letzten vier Minuten brachten uns letztlich den erhofften Erfolg.
Nächste Woche schon folgt das nächste schwere Spiel beim HV Chemnitz. Doch auch dieses Team schwächelt zurzeit. Bei einer ordentlichen Einstellung könnte am nächsten Sonntag was drin sein. Trainer Sebastian Hartmann meinte nach dem Spiel: „57 Minuten lief das Spiel heute nach unseren Vorstellungen. Eine bewegliche und ballorientierte Abwehr, schnelles Umkehrspiel und jede Menge Leidenschaft. Dass nun mit Doreen, die heute überragend spielte, eine weitere Spielerin langfristig ausfallen wird, ist umso bitterer.“        (mvp)

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Sauer (6), C. Adam (1), J. Ozimkowska (4), D. Zerbst (9), N. Hoffmann, H. Hennig (1), S. Merkel (-/1), T. L. Hermsdorf (2), E. Schulz, D. Läsker (1/2)

Auszeit im Spiel gegen die TU Dresden

Auszeit im Spiel gegen die TU Dresden

Die Schiebocker Kids der E-Jugend haben am 19.01.2020 im Spielkreis Bautzen eine recht kurze Saison 2019/2020 nach 10 Spielen auf einem tollen 3. Platz beendet.
Die 6 Mädels und 6 Jungs mussten zweimal gegen starke Jungenmannschaften aus Hoyerswerda und Königsbrück, gegen gleichwertige Radeberger sowie gegen die Jungs von Cunewalde/Sohland und Pulsnitz/Oberlichtenau antreten.
Gleich im ersten Spiel am 06.10.2019 konnte das neu formierte Team einen 18:12-Sieg gegen den Radeberger SV landen.
Das 2. und 3. Spiel wurde dann gegen den Liga-Favoriten LHV Hoyerswerda jeweils klar mit 13:25 und 05:18 verloren.
Das Highlight der Saison war wohl das Rückspiel am 17.11.2019 gegen den Radeberger SV.
Es entwickelte sich von Anfang an ein schnelles und ansehnliches E-Jugend-Spiel.
Bei ständig wechselnden Führungen wurden beim Stand von 10:10 die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen.
Bis zum Ende sahen die Eltern, Großeltern und Freunde des Handballs ein sehr spannendes Spiel und fieberten bis zum Schlusspfiff mit.
Mit der Schlusssirene stand ein 18:18 auf der Anzeigetafel.
Eine gerechte Punkteteilung für zwei gleichwertige Mannschaften.
Zum ersten Advent waren die Herausforderer Königsbrück und Cunewalde/Sohland.
Gegen Königsbrück war man mit 10:26 chancenlos unterlegen, aber Cunewalde/Sohland konnten die Kids mit 25:08 klar bezwingen.
Am 15.12.2019 machten sich die Kinder mit zwei Siegen gegen SG Pulsnitz/Oberlichtenau (17:09) und Cunewalde/Sohland (23:16) selbst ein vorweihnachtliches Geschenk.
Die Gegner zum letzten Spieltag am 19.01.2020 in Königsbrück waren die SG Cunewalde/Sohland und der SV Lok Königsbrück.
Im ersten Spiel durfte ein 16:10 gegen Cunewalde/Sohland bejubelt werden.
Gegen überlegene Königsbrücker Jungs waren die Schiebocker erneut chancenlos; Endstand 05:15.
Fazit zur Saison: Mit 11:09 Punkten und 150:157 Toren (-7) erreichte man den Bronzeplatz.
Das aus Mädels und Jungs gemischte Team aus Bischofswerda hat sich gegen 5 fast reine Jungen-Mannschaften bravourös geschlagen.
Zudem besteht die Mannschaft aus fast nur „jungen“ E-Jugendlichen und auch F-Jugend-Spieler durften sich in den Spielen einbringen.
(MM)

3. Platz - super

3. Platz – super

Ganz schwarzer Tag für den VfB . . .

Auch heute hatte der VfB 1999 Bischofswerda nur einen kleinen Kader zur Verfügung, mit dem man nach Leipzig reiste. In der jüngsten Vergangenheit hatten es aber unsere Damen bewiesen, auch mit so einem Handicap klar zukommen. Doch was heute dann auf der Platte geboten wurde war beschämend. Niemand will unseren Damen absprechen, nicht gewollt zu haben. Alle wussten, dass es beim Tabellenführer nicht einfach wird. Doch sich seinem Schicksal so zu ergeben verschlägt einem dann doch die Sprache. Kaum einer war mit vollstem Willen und Einsatz dabei. Nach dem 1:0 durch Heidi brach es förmlich über uns herein. Technische Fehler und Fehlwürfe im Minutentakt ließen die jungen Mädels des HCL nur so durch unsere Abwehr marschieren. Am Anfang Maika, später dann Marleen versuchten das Ärgste zu vermeiden, verhindern konnten sie es nicht. Auch alles Reden von Seiten des Trainers nutzte nichts. In der 18. Minute stand es 10:1 für den HCL. Zwar konnten unsere Damen in den nächsten Minuten etwas Ergebniskosmetik betreiben, heran kamen sie aber nur beim 9:14.
So war zur Halbzeit (18:10) das Spiel eigentlich schon entschieden. Trainer Hartmann versuchte in der Pause die Mädels nochmals zu erreichen, leider vergebens.
Zu Beginn der zweiten Hälfte wurden die gleichen Fehler wieder gemacht. Leipzig nutzte das genüsslich aus. Das 27:13 in der 41. Minute war die endgültige Entscheidung. Sechzehn Konter-Tore mussten wir hinnehmen, 25 Fehlwürfe wurden von unserem Angriff fabriziert, da kann man sehen wo es bei uns gehakt hat – nämlich überall. Der Leipziger Kantersieg geht somit auch in Ordnung. Dieses negative Erlebnis gilt es so schnell wie möglich abzuhaken und sich auf das kommende Spiel daheim gegen den USV TU Dresden gründlich vorzubereiten. Der enttäuschte Trainer Hartmann sagte dazu: „Mit Handball hatte der heutige Auftritt leider nur selten zu tun. Sowohl spielerisch aber auch kämpferisch konnten wir kaum mithalten und können froh sein, nicht noch deutlicher untergegangen zu sein. Anstatt dem Gegner einen harten Kampf zu bieten, spielten wir ihm die Bälle förmlich in die Arme und in der Abwehr standen auch alle auf verlorenen Posten. Insgesamt ein Auftritt zum Vergessen, wo die zahlreichen Ausfälle in keinster Weise kompensiert werden konnten. Die Niederlage kommt beim Tabellenführer sicher nicht überraschend, die Art und Weise sicher schon. Nun gilt es nächste Woche unser anderes Gesicht zu zeigen und gegen den USV in die Erfolgsspur zurück zu kehren. Diese haben gegen Plauen eine Menge Selbstvertrauen gesammelt und wollen gegen uns sicher die nächsten Punkte sammeln“.     (mvp)

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Sauer (3), K. Bauer (4), C. Adam (5), J. Ozimkowska (3/1), N. Hoffmann (6), H. Hennig (2), E. Schulz

Das Ergebnis täuscht, dieser Sieg war nicht so einfach . . .

Die Gäste aus Schneeberg als Zehnter der Sachsenliga angereist, hatten sich bestimmt Hoffnungen gemacht die Hinrunden- Niederlage wett zu machen. Sie begannen auch mit viel Ehrgeiz und erzielten das erste Tor der Partie. Unsere Mädels fanden aber sehr schnell ins Spiel. Die Abwehr ließ nun wenig zu und unser Angriff erzielte teils schöne Tore. In der 15. Minute erzielte unsere Otschi schon das 8:4. Doch es gab immer wieder ein paar Minuten Leerlauf auf unserer Seite, was die Gäste auszunutzen verstanden. Ein „Fünf-zu-Null-Lauf“ vom 8:6 zum 13:6 durch Fenja, Diana und Katharina brachten aber erst einmal klare Verhältnisse. Trotzdem war immer noch zu viel Hektik in unserem Spiel. Trainer Hartmann brachte bei diesem Spielstand unser „Küken“ Emmie Schulz ins Spiel und sie fügte sich gleich mit einem schönen Treffer ein. Schneeberg kam in den letzten Minuten vor der Pause noch einmal zu drei Toren in Folge und verkürzte zum Halbzeitstand von 14:10.
Trainer Hartmann musste in der Kabine den Mädels gut zureden, damit der Spielfaden nicht verloren geht. Zuviel wurde im Angriff gesündigt, die Abwehr stimmte soweit.
Mit einem Siebenmeter verkürzten die Schneebergerinnen zum 14:11. Danach rappelten sich unsere Frauen wieder auf und durch Tina, Diana und Heidi zogen wir auf 17:11 davon. Glück dabei hatten wir, dass auch Schneeberg zwei Siebenmeter nicht verwandeln konnte. Ab der 44. Minute hatten unsere Mädels dann wieder alles im Griff und bauten den Vorsprung auf ein vorentscheidendes 22:14 aus. Den Gästen fiel in der restlichen Zeit auch nicht viel ein. Leider überzogen es einige gegnerische Spielerinnen mit dem Foulspiel, vor allem das Greifen in den Wurf-Arm, was dann auch zur berechtigten Roten Karte führte. Otschi bekam es am schmerzlichste zu spüren und musste mit einer Schulterverletzung auf die Bank. Bis dahin war es eher ein sehr faires Spiel auf beiden Seiten. Den Schlusspunkt setzten unsere Katha mit dem 27:19 und Maika (im Tor) mit zwei gelungenen Paraden. Das waren wieder zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt. Nächste Woche geht es zum Spitzenreiter nach Leipzig. Und dass auch dieser zu bezwingen ist hat heute Plauen bewiesen. Freuen wir uns aber heute über unseren Sieg. Trainer Sebastian Hartmann meinte zum Spiel: „Die Zuschauer bekamen heute sicher kein spielerisch hochklassiges Spiel zu sehen, aber dafür haben wir mit Leidenschaft und Willen überzeugt. Alle haben sich in den Dienst der Mannschaft gestellt und sich als Einheit präsentiert. Imponiert hat mir dabei die Abwehrleistung über große Teile des Spieles. Im Angriff hatten wir zwar viele verkrampfte Phasen, haben aber im richtigen Moment immer wieder Nadelstiche setzen können. Kommende Woche geht es zum Tabellenführer nach Leipzig, wo wir gar nichts zu verlieren haben. Die Zweitligareserve hat zwar an diesem Wochenende in Plauen verloren, aufgrund der Abstellung zahlreicher Spielerinnen zur Sachsenauswahl verwundert das Resultat aber nicht“.      (mvp)

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Sauer (5), K. Bauer (5), C. Adam (2), J. Ozimkowska (1), D. Zerbst (3), H. Hennig (3), T. L. Hermsdorf (2), E. Schulz (2), J. Schramm, D. Läsker (-/4)

Sieg gegen Schneeberg

Sieg gegen Schneeberg

Neben diesem Wunsch für all unsere Mitglieder, Ehrenmitglieder, Sponsoren, allen treuen Fans und Wegbegleitern hat er eine besondere Bedeutung für unser Sachsenliga-Team. In der Hinrunde zur Spielsaison 2019/20 hat es diese Mannschaft ja recht ordentlich gebeutelt. Aus den unterschiedlichsten Gründen haben wir sieben Ausfälle zu verzeichnen, was die Trainings- und Wettkampfsituation natürlich erheblich erschwert . . .

Wir wünschen allen Sportlerinnen und Sportlern einen verletzungsfreien zweiten Teil der Handballsaison 2019 / 2020.

Der Vorstand

Neujahrswünsche2020

Neujahrswünsche2020

Wir wünschen all unseren Sportfreunden, unseren Fans, Sponsoren und den Eltern unserer Handball-Kids
ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen “Guten Rutsch” ins neue Jahr 2020 . . .

Das Trainerteam und der Vorstand des VfB 1999 Bischofswerda

Weihnachtswünsche_2019

Weihnachtswünsche_2019

Ein erfolgreiches Wochenende für die VfB E-Jugend in Hoyerswerda zum 3. Advent. In 2 Spielen konnte sich das Mix-Team aus Bischofswerda gegen die reinen Jungenmannschaften von den Spielgemeinschaften aus Cunewalde und Oberlichtenau beweisen. Dabei konnte sich unsere E-Jugend um die Trainer Mirko Klöhn und Steffen Hüsni gegen die Gegner erfolgreich durchsetzen. Besonders die geschlossene Mannschaftsleistung, das gesteigerte Selbstbewusstsein und die Freude am Handball zeichnete unsere Mannschaft bei den Spielen aus.

Die zahlreich mitgereisten Fans nach Hoyerswerda konnten somit ein sehr schönes vorzeitiges Weihnachtsgeschenk erleben!

Jungs und Mädels, weiter so . . .

Handball E-Jugend in Hoyerswerda

Handball E-Jugend in Hoyerswerda

Sehr erfreulich, die Weihnachtsfeier der Jugendmannschaften war dieses Jahr relativ gut besucht. Es waren ca. 70 Jugendliche und teilweise ihre Eltern im Wesenitzsportpark Bischofswerda erschienen.
Der sportliche Teil des Events wurde geleitet von unserem Kinder- und Jugendtrainer Sebastian Maschke, assistiert wurde er dabei von Martina Beck. Zur Erwärmung wurde ein Lauf-Parcours durchgeführt, gefolgt von einer Art “Völkerball” mit riesigen Gummibällen. Den Abschluss des sportlichen Teils bildeten kleine Handballspiele, mit teils gemischten Mannschaften.
Dann kam der gemütliche Teil, das gemeinsame Zusammensitzen und Verputzen der leckeren Würstchen und Salate. Auch hier wieder unser besonderer Dank an die Eltern unserer Kids und die vielen emsigen Helfer, die diese Veranstaltung so erst ermöglicht haben.

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Glühweintraining 2019

Du fährst Motorrad, vor dir galoppiert ein Schwein,

links von dir fährt die Feuerwehr, rechts von dir ist ein Abgrund

und hinter dir ein Helikopter, der dich verfolgt . . .

Was tust Du???

Vom Karussell absteigen und weniger Glühwein trinken . . .

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Impressionen von der Kinderweihnachtsfeier der Ballschule, F- und E-Jugend . . .
An der Kinderweihnachtsfeier nahmen ca. 70 – 80 Kinder und Eltern teil, was der sonst üblichen Beteiligung der letzten Jahre entspricht. Der sportliche Teil der Weihnachtsfeier wurde allerdings diesmal nicht von Robert Jockwitz geleitet, sondern von Diana Läsker. Gleich vorweg, Diana hat diese Aufgabe bravurös gemeistert und unsere Jüngsten und die teilnehmenden Eltern ordentlich ins Schwitzen gebracht.
Einen besonderen Dank möchten wir wieder unseren vielen fleißigen Helfern und den Eltern aussprechen, welche durch ihr Zutun sowie dem Backen von Keksen und dem Herrichten leckerer Salate zum Gelingen dieser Weihnachtsfeier beigetragen haben.

Das Trainerteam

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