2F: VfB – SG Cunewalde/Sohland 17:12
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Kein Sonntagsspaziergang . . .

Im letzten Heimspiel der laufenden Saison trafen die Frauen der zweiten Vertretung des VfB 1999 Bischofswerda auf die Spielgemeinschaft Sohland / Cunewalde.
Der Gegner, der es in dieser Saison bis ins Pokalfinale geschafft hat, hatte bereits in so manchem Spiel aufgezeigt, dass er nicht zu unterschätzen war.
Dementsprechend selbstbewusst liefen die Gäste in voller Mannschaftsstärke im Wesenitzsportpark auf. Aber auch die Gastgeberinnen hatten sich vorgenommen, ihre weiße Weste zu behalten und gingen folglich sehr motiviert ins Spiel. Das erste Tor konnte auch von den Schiebockerinnen erzielt werden und machte Hoffnung auf mehr. Doch bereits in den Anfangsminuten zeigte sich, dass diese Partie den Hausherrinnen einiges abverlangen würde. Denn während die Gäste den Schiebocker Vorsprung immer wieder egalisieren konnten, verpassten es die VfB-Damen bereits in dieser Phase einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. So wurden mehrere sogenannte 100%ige Torchancen durch Ungenauigkeit im Abschluss vergeben und die Partie blieb auf Augenhöhe. Die Bischofswerdaer Abwehr hatte heute ebenfalls nicht ihren besten Tag erwischt, so dass dem Gegner auch vermeintlich einfache Tore gelangen, während man im Gegenzug den Ball auch oftmals zu einfach hergab. Der Ausfall der elektronischen Zeitanzeige im Wesenitzsportpark während des Spiels passte gut zum verkorksten Spiel der Gastgeberinnen. Trotz aller Unzulänglichkeiten gelang es den Bischofswerdaerinnen sich bis zur Halbzeit ein Zwei-Tore-Polster herauszuspielen, so dass beim Stand von 9:7 die Seiten gewechselt wurden. Wer aber nun dachte, dass die Hausherrinnen den sprichwörtlichen Sack zu machen, der hatte sich vertan. Die Gäste kamen frischer und entschlossener aus der Pause und konnten bald auf 9:9 ausgleichen und in der Folge auch den 10:9 Führungstreffer erzielen. Jetzt schien bei den VfB-Damen der Kampfgeist geweckt und man legte einen Zwischenspurt ein und konnte auf 13:10 davonziehen und somit eine Vorentscheidung erreichen. Den Gästen gelangen zwar noch zwei Tore, alle sonstigen Angriffsbemühungen wurden aber von der VfB-Sieben zunichte gemacht, die nun aufopferungsvoll um jeden Ball kämpfte. Am Ende konnten 2 hart erkämpfte Punkte in Bischofswerda gehalten werden.

Sandra setzt sich durch

Sandra setzt sich durch

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