Revanche missglückt
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HSG Neudorf/Döbeln – VfB Bischofswerda, 31:29 (16:10)

Am vergangenen Sonntag reiste unsere erste Mannschaft zum ersten Spiel des Jahres 2026 zur HSG Neudorf/Döbeln.
Zu Beginn der Partie konnten wir zwar den ersten Treffer verbuchen, jedoch fiel dieser erst nach knapp zwei gespielten Minuten. Weitere vier Minuten vergingen, bis der Ausgleich zum 2:2 erzielt wurde. Anschließend starteten die Döbelnerinnen einen Drei-Tore-Lauf. Den Schiebockerinnen fiel es zunehmend schwer, die eigenen Angriffe erfolgreich abzuschließen, wodurch die Gastgeberinnen zu einfachen Ballgewinnen kamen und mit verschiedensten Angriffsformen den Ball im Netz der Bischofswerdaerinnen versenkten. So konnten sich die Gastgeberinnen Tor um Tor absetzen, jedoch nicht allzu weit, da der VfB nach und nach besser ins Spiel fand. Mit einem Spielstand von 16:10 ging es schließlich in die Halbzeitpause.

Nach dem Wiederanpfiff ging die Partie zunächst unverändert weiter. Nach 40 gespielten Minuten konnten die Döbelnerinnen einen Acht-Tore-Vorsprung verbuchen. Wer jedoch dachte, das Spiel sei damit bereits entschieden, sah sich getäuscht. Die Schiebockerinnen wollten sich nicht geschlagen geben und starteten eine kämpferische, aufopferungsvolle Aufholjagd, um zumindest noch einen Punkt zu sichern. So gelang es, bis zur 58. Minute auf zwei Tore heranzukommen, ehe in der letzten Spielminute sogar der Anschlusstreffer fiel. Doch die Zeit spielte gegen unsere Damen, und die Gastgeberinnen setzten mit dem entscheidenden Treffer den Schlusspunkt. Am Ende musste man sich mit einer ernüchternden 31:29-Niederlage geschlagen geben.
Nun gilt es, an den Fehlern zu arbeiten und die gezeigte kämpferische Leistung mit in die kommenden Partien zu nehmen. Am Sonntag, den 25.01., empfangen unsere Damen die Gäste von Rotation Weißenborn im heimischen Wesenitzsportpark. Anwurf ist um 16:00 Uhr. (lklö)

Worte des Trainers: Insgesamt war es ein ganz schwacher Auftritt meiner Mannschaft. In der Abwehr standen wir größtenteils komplett neben uns und fanden keine Einstellung. Im Angriff agierten wir mutlos und zu ungenau. Positiv stimmt mich die kämpferische Einstellung zum Ende des Spiels, welcher uns trotz schwachem Auftritt einen Punkt gebracht hätte.

Für den VfB spielten: Leandra Gierth (5), Leonie Klösel (2), Julia Ozimkowska (2), Madeleine Lugenheim (1), Alina Pischel (Tor), Anastasia Naboka (7), Sophia Merkel (1), Nina Dybowski (4), Emmie Schulz (3), Tina Ludewig-Hermsdorf (2), Paula Simke, Jessica Hubatsch (Tor), Nele Eisold (2), Marie Rubin

Bilder (c) Annegret Lüttke

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