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Startseite > Mannschaften > News Verein > MV der 1.Frauenmannschaft

Der dienstälteste Bestandteil der ersten Frauenmannschaft sitzt auf der Bank und kümmert sich um die vielen Dinge der Mannschaft, welche vor, während und nach dem Training / Spiel anfallen.
Peter ist aus der Mannschaft nicht wegzudenken. Stets im Hintergrund arbeitend und überaus engagiert, ist er unverzichtbar für die Mannschaft. Hoffen wir, dass er noch viele Jahre Freude an der Aufgabe als Mannschaftsverantwortlicher hat und noch viele Erfolge mit der Mannschaft feiern kann.

Hallo Peter, die Saison 2020/2021 hätte in den nächsten Wochen die letzten Spieltage hervorgebracht. Wir alle wissen, dass durch den Handballverband Sachsen die Saison ohne Wertung abgebrochen wurde. Was hättest du der Mannschaft in der Spielzeit zugetraut?

Ich finde es schade dass die Saison 2020/21 abgebrochen wurde, denn ich bin der Meinung unsere Sachsenligamannschaft hätte im Verlauf der Saison eine gute, wenn nicht sogar sehr gute Rolle gespielt. Das hat sich schon im Herbst abgezeichnet. Denn nach dem holprigen Start fanden unsere Mädels immer besser zusammen. Die “Älteren” aber die Jüngeren, sowie unsere Neuzugänge wuchsen immer besser als Team zusammen. Das Klima in der Mannschaft ist sehr gut, alle spornen den Nebenmann tatkräftig an. Ich denke das ist auch unser Faustpfand, um dadurch gute Resultate erzielen zu können. Ich hätte unsere Mannschaft unter den ersten drei gesehen.

Die erste Frauenmannschaft des VfB ohne dich werden nur wenige noch kennen. Wie und wann hast du die Rolle des Mannschaftsleiters übernommen.

Oh, das ist schon lange her. 2005 war das. Da hat mich die damalige Mannschaftsleiterin gefragt, ob ich mir das zutrauen würde, diesen positiv “verrückten Haufen” zu übernehmen. Nach kurzer Bedenkzeit habe ich zugesagt – und habe es bis heute nicht bereut. Wenn man mal erlebt hat, wie sich die Mädels nach großen Erfolgen freuen können, dann kann man nicht anders, das ist einfach schön. Nach Niederlagen musste man sie natürlich trösten. Oder wie sie sich im Training und Trainingslagern in die Sache reinknien – das ist schon bemerkenswert.  Ich habe viele Spielerinnen kommen und gehen sehen. Es waren und sind einige gute Talente dabei. Auch Trainer kamen und gingen. Es gab schöne Erfolge aber auch bittere Niederlagen. Aber der Zusammenhalt hat immer gestimmt. Ich möchte, dass es allen gut geht und tue auch alles dafür. 

Welche Spiele oder Momente sind dir in den vielen Jahren besonders in Erinnerung geblieben?

Es gab eigentlich viele Spiele die etwas Besonderes waren. in den ersten Jahren waren es immer die Aufstiege in die Sachsenliga. Die Duelle mit Marienberg, Weißenborn oder gegen Hoyerswerda waren immer von Spannung geprägt. Ein Höhepunkt war für mich das Halbfinale 2019 im Sachsenpokal zuhause in einer vollbesetzten Halle gegen Döbeln, das wir aber leider nach großem Kampf verloren.

Im September kann hoffentlich voller Vorfreude die neue Saison beginnen. Wo siehst du dann die Mannschaft?

Ich sehe die Mannschaft wieder in der oberen Hälfte der Liga. Wenn wir endlich mit dem Training wieder anfangen könnten, alle gesund und zusammen bleiben so wie die Mannschaft jetzt besteht, sage ich, es wird wieder eine gute Saison. Auch im Pokal brennen alle darauf, endlich mal im Finale zu stehen und den Pokal in den Händen zu halten. Doch oberste Priorität hat die Meisterschaft – wenn es dort stimmt, sehe ich keine Gefahr.

In Aktion I

In Aktion I

In Aktion II

In Aktion II

In Aktion III

In Aktion III

In Aktion IV

In Aktion IV