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Neben Fenja spielt auch Tina auf der Rechtsaußenposition und sorgt dabei ebenfalls stets für Torgefahr. Wie immer erfahrt ihr mehr in den kommenden Zeilen.

Hallo Tina, wann und wie bist du zum Handballsport gekommen?

Nachdem ich schon Judo und Schwimmen im Verein gemacht habe, begann ich 2004 in der 2. Klasse mit dem Handball. Ausschlaggebend war mein kleinerer Bruder, welcher zu der Zeit selber aktiv Handball im Verein gespielt hat. Ihm immer nur zuschauen zu müssen war mir dann auch zu langweilig da wollte ich lieber selber den Ball in die Hand nehmen.

Was waren deine Stationen im Erwachsenenbereich und wie bist du damals beim VfB gelandet?

Den Anfang meiner (steilen) Karriere im Frauenbereich habe ich beim HC Elbflorenz gemacht, wo wir damals als neugegründete Frauenmannschaft in der 2. Kreisliga begonnen haben. Danach hab ich Halt gemacht beim SV Rotation Weißenborn und im Frühjahr 2017 schrieb mich Maika an, ob ich nicht Lust auf ein Probetraining hätte. Nach einigen Einheiten mit der Mannschaft war ich mir dann doch ziemlich sicher, dass ich hier bei der Truppe bleiben möchte.

Wie sehr freust du dich darauf, wieder mit der Mannschaft trainieren zu können und wie sehr vermisst du die Spiele?

Oh, dafür finde ich glaube gar keine Worte. Ich freu mich unglaublich auf jede Schweißperle, die ich mit den Mädels wieder vergießen kann, auf jeden Sekt, auf das leckere Obst von unserem Peter, auf jede Übung im Training (auch wenn die schweißtreibend wird) und natürlich darauf endlich wieder das runde harzige Ding im Kasten zu versenken. Die Spiele fehlen mir genauso sehr wie das Training.
Jedes Wochenende aufzustehen ohne in die Halle zu fahren, ohne die Zuschauer, die Stimmung und ohne Tor- und Siegesjubel und natürlich ohne am nächsten Tag aufzustehen mit blauen Flecken und schmerzenden Körperteilen. Das ist irgendwie kein richtiges Leben.

Was zeichnet dich auf dem Spielfeld aus und welche sportlichen Ziele hast du für die nächsten Jahre mit der Mannschaft?

Ich denke auf dem Spielfeld zeichnet mich aus, dass ich flink unterwegs bin und den ein oder anderen Konter laufen kann. Manchmal klappt die Abwehr auch ganz gut und sonst denke ich, dass alle mal was zu lachen haben. Mal der Trainer, mal der Gegner und mal ich auch selber. so ein richtiger Ludwig eben.

Meine sportlichen Ziele mit der Mannschaft für die nächsten Jahre sind:
1. im oberen Tabellendrittel mitzumischen
2. junge Spielerinnen tadellos in der Mannschaft zu integrieren
3. eine stetige Weiterentwicklung der Mannschaft und natürlich jedem Einzelnen (inklusive mir) mitzuverfolgen
Und
4. mit Katha gemeinsam den Sekt aus dem Sachsenpokal zu trinken.

In Aktion

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Nach dem Spiel

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