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Startseite > VfB 1999 Bischofswerda – SSV Heidenau 25:22

Es könnten zwei sehr wichtige Punkte werden . . .

Es wurde ein Spiel, das die Nerven aller Beteiligten, Spielerinnen wie Zuschauer sehr strapazierte. Auf unserer Seite waren einige Ausfälle durch die zurzeit grassierende Grippewelle und durch Verletzungen zu beklagen. Aber auch Heidenau hatte nicht den vollen Kader zur Verfügung. Bei uns halfen zwei Mädels aus der A- Jugend aus – Alexandra Ritscher und Sarah Steglich, die sich leider aber beim Aufwärmen verletze. Sandra Zaunick, aus der zweiten Mannschaft  stand ebenfalls zur Verfügung. Allen diesen Mädels ein großes Dankeschön für die Unterstützung.
Es war eigentlich kein schönes Spiel zu erwarten. Doch spannend für alle war es allemal. Denn es ging um Viel. Das erste Tor markierte Nadine Beck für uns. Bis zur 8. Minute ging es hin und her. Danach konnten wir uns durch gute Angriffsentscheidungen von Carolin und Franzi auf ein 9:4  absetzen. Bis dahin bestimmten wir das Spiel. Doch leider belasteten viele individuelle Fehler auf unserer Seite das Spiel. Auch unsere Abwehr ließ in diesen Momenten die notendige Aggressivität vermissen. Marleen im Tor war da immer noch wachsam. Trotzdem konnten die Gäste bis zur Halbzeit auf 12:11 verkürzen. In der Halbzeit wurden unsere Mädels vom Trainer nochmals darauf eingeschworen, die  Angriffe besser abzuschließen.
Halbzeit zwei begann wieder nervös von unserer Seite. Heidenau konnte das aber auch nicht nutzen. Es war ab der 35. Minute bis zur 45. Minute, ein Spiel auf Augenhöhe. Wir setzten uns erst ab der 46. Minute mit Sandra Zaunicks Tor zum 20:18 ab und von nun an wurde alles in die Waagschale geworfen, vor allem  durch Annegret Lugenheim, die endlich auftaute aber auch durch Maika Burkhardt, jetzt im Tor stehend, die mehrmals glänzend reagierte setzten wir uns auf 23:20 ab. Beruhigend war das aber immer noch nicht, es waren immerhin noch knapp vier Minuten zu spielen. Durch zwei schöne Einzelaktionen von Franzi und Annegret sicherten wir uns den wichtigen Sieg. Die Freude über den letztlich verdienten Sieg war natürlich groß. Das war eine wichtige Etappe, doch gesichert ist dadurch noch Nichts. Der Klassenerhalt muss in den nächsten Spielen (Rückmarsdorf, TU Dresden und Neustadt) definitiv gesichert werden und das sollte, meine ich, auch zu machen sein.   (mvp)

Es spielten:  M. Denecke, M. Burkhardt, S. Steglich, N. Beck (3), J. Ozimkowska (3), C. Adam (2), A. Ritscher, J. Schramm (-/2), A. Lugenheim (3/2), F. Petalla (9), S. Zaunick (1)

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