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Auch wenn die Saison 2020/2021 durch den Handballverband Sachsen beendet wurde, gilt es den Blick positiv nach vorn zu richten. Die Zukunft mitgestalten soll dabei unsere Emmi, welche sich als Jugendspielerin bereits in die erste Mannschaft gespielt hat. 

Hallo Emmie, du hattest als B-Jugendliche bereits letzte Saison die ersten Einsätze in der Frauenmannschaft. Bist du vor diesen Spielen aufgeregter als in der Jugendmannschaft? Welche Unterschiede empfindest du im Vergleich zu den Spielen in der Jugend?

Ja, bei meinen ersten Einsätzen für die Frauenmannschaft war die Aufregung auf jeden Fall größer als in der Jugend. Schließlich war das erstmal alles neu für mich und definitiv ein Riesensprung. Sowohl in der Körperlichkeit als auch Geschwindigkeit sind das große Unterschiede im Vergleich zum Jugendbereich. Mittlerweile habe ich mich aber gut eingefunden und fühle mich sehr wohl in der Mannschaft.

Seit wann bist du beim VfB und wie bist du zum Handball gekommen?

Das müsste jetzt schon 10 Jahre sein, also seit 2011. Damals hat mein Papa auch noch Handball gespielt, da war ich natürlich oft zugucken. So kam eins zum anderen und ich bin dann in die Ballschule gegangen. Das hat mir großen Spaß gemacht und deswegen bin ich beim Handball geblieben.

Was zeichnet dich auf dem Spielfeld aus und welche sportlichen Ziele hast du für die nächsten Jahre mit der Mannschaft?

Ich denke, meine Stärke ist es, dass ich ein gutes Spielverständnis und immer ein Auge für meine Mitspieler habe. In der Jugend konnte ich oft die Rolle des Spielführers einnehmen und hoffe, dass mir das auf lange Sicht auch im Frauenbereich gelingt. Mein Ziel ist es auf jeden Fall mit der Mannschaft einen Platz im oberen Tabellendrittel zu erreichen. Ein großer Traum wäre es auch, in den kommenden Jahren den Sachsenpokal zu gewinnen.

Neben deiner Rolle als Spielerin unterstützt du den Verein aber auch durch deine Rolle als Schiedsrichterin. Wie bist du dazu gekommen und was macht den Reiz aus, Handballspiele zu leiten?

Wir wurden (ich glaube Anfang der B-Jugend) gefragt, wer denn Lust hätte, Schiedsrichter zu werden. Ich fand das in dem Moment sehr interessant und hatte Lust auf eine neue Herausforderung, also habe ich mich dafür gemeldet. Es ist auf jeden Fall sehr aufregend ein Spiel zu pfeifen und was komplett anderes als selbst zu spielen. Man betrachtet das Spiel neutral von außen und hat dabei eine große Verantwortung, dieses fair zu leiten. Naja und nebenbei kann ich noch mein Taschengeld aufbessern 🙂

Fotoarchiv_Im Jugendteam

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Auszeit im Spiel gegen die TU Dresden_1F

Auszeit im Spiel gegen die TU Dresden_1F

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