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Katastrophale Abwehrleistung bescherte uns diese Niederlage . . .

Unsere Frauen hatten letzte Woche so ein gutes Auswärtsspiel in Schneeberg abgeliefert und die Erwartungen waren entsprechend groß. Doch da wurde heute leider das Gegenteil, vor allem in der Abwehr geboten. Es war von Anfang bis Ende ein wirklich schnelles Spiel, mit vielen Toren auf beiden Seiten. Mit den schnellen Gästen war aber unsere Abwehr zeitweise überfordert. Das schließt dabei alle ein, Abwehrreihe wie Torhüter. Im Angriff lief es ja noch gut, dort machten Natascha, Doreen und Annegret ordentlich Dampf. In der 23. bis 25.Minute brachten sich unsere Frauen mit einem Zwischenspurt mit 16:13 in Front. Doch eben diese schlechte Abwehr ließ die jungen Mädels aus Leipzig wieder aufschließen und ihrerseits mit drei Toren in Führung gehen. Auch zu viele technische Fehler in unseren Reihen nutzten die Gäste zu schnellen erfolgreichen Kontern. Das musste sich ändern.
Die zweite Hälfte begann vielversprechend. Diana und Katharina brachten uns wieder in Führung. Eine Abwehr, die ihren Namen nicht verdient hatte, ließ aber am heutigen Tag zu viel zu und die Leipzigerinnen immer wieder ungestraft agieren. Nun ging es hin und her, jede Mannschaft erzielte 3 oder 4 Treffer in Folge, sodass die Führung immer wieder wechselte. Natascha war in dieser Phase unser Torgarant. Doch auch ihre 11 Tore zum Schluss waren nicht genug. Die rote Karte gegen Doreen Zerbst in der 52. Minute bremsten unsere Bemühungen ebenfalls. In der Schlussphase ging es dann Schlag auf Schlag mit dem besseren Ende für Leipzig. Den kämpferischen Aspekt kann man unseren Frauen nicht absprechen. Doch die Niederlage, auch wenn sie so knapp ausfällt, geht im Endeffekt in Ordnung. Denn ein Handballspiel wird meist in der Abwehr entschieden und da waren wir heute leider nicht auf der Höhe, 37 Gegentore (wann haben wir zuletzt so viel bekommen?) in einem Heimspiel sind entschieden zu viel. Trainer Hartmann dazu: „Die Zuschauer haben heute ein torreiches und spannendes Spiel sehen dürfen, in welchem sich tolle Tore und haarsträubende Fehler innerhalb kürzester Zeit abwechselten. Am Ende fehlte uns für einen positiven Ausgang ein Quäntchen Glück. Nach einer sehr durchwachsenen Trainingswoche haben es wir uns vielleicht auch nicht verdient, denn Glück muss man sich erarbeiten. Kämpferisch hingegen kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Vom Willen her haben wir überzeugt. Nächste Woche steht das Auswärtsspiel bei der TU Dresden an, welche mit zwei Niederlagen schon etwas unter Druck steht. Diesen wollen wir natürlich gern erhöhen, müssen dafür aber ordentlich was tun“.                           (mvp)

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Sauer, K. Bauer (6), C. Adam (3), V. Münzberg, D. Zerbst (7), A. Lugenheim (4/1), T. L. Hermsdorf, N. Will (11), J. Schramm, D. Läsker (3/1)

Saisonstart verpennt . . .

Nach der Sommerpause ging es nun endlich wieder in die neue Saison. Die zweite Vertretung des VfB hatte einige Abgänge zu verkraften, die aber mit dem Zugang von 4 Jugendspielern wieder aufgewogen werden konnten. Trotz einer guten Vorbereitung zeichneten sich bereits in den beiden Testspielen die Schwächen auf: Das Zusammenspiel untereinander sowie das altbekannte Problem der Chancenverwertung. Entsprechend nervös ging es zum ersten Spiel gegen keinen Unbekannten- nach Sohland.
Auf das erste Tor des HV konnten die VfB-Frauen noch mit einem Anschlusstreffer antworten. Was dann folgte war eine ganze Weile Nichts. Die notwendige Auszeit in der 10. Minute verhalf zumindest dazu, dass man den 5-Tore-Rückstand auf ein 2:6 verkürzte.  Leider konnten die Frauen diesen Rückstand das ganze Spiel nicht mehr weiter verringern. Trotz einigen geglückten Spielzügen, konnten die Gastgeber durch ein schnelles Angriffsspiel immer wieder mit einem Tor ihrerseits antworten. Bei einem Spielstand von 9:16 verabschiedete man sich in die Halbzeitpause.
Diese nutzte der Trainer, um den VfB Damen die Schwächen aufzuzeigen und auf die fehlenden Emotionen auf dem Feld hinzuweisen. Trotz des Rückstandes wollten die VfB-Damen nicht aufgeben.
Nach der Pause hätten die Chancen für unseren VfB nicht besser sein können. In den ersten 20 Minuten spielte der Gastgeber insgesamt ganze fünf Mal in Unterzahl, die sechs 7-Meter wurden zumindest zu 100% verwandelt- dennoch waren die Gastgeber den Schiebocker Damen zu jeder Zeit überlegen.
Bei einem Spielstand von 19:24 nahm Sohland in der 49. Minute eine Auszeit und es folgte der komplette Einbruch auf Schiebocker Seite. Es funktioniert nichts mehr- kein Spielzeug, herausgearbeitete Chancen blieben mit einem mäßigen Torwurf unbelohnt und auch die eigene Torfrau wurde bei den zahlreichen Gegenstößen alleine gelassen. Was blieb ist ein Spielstand von 22:33 (davon 8 (!) verwandelte 7-Meter) und hängende Köpfe.
Die zweite Vertretung hat sich leider nicht so wie erhofft präsentiert. Nach dem gescheiterten Auftakt ist aber noch nichts verloren! Jetzt heißt es konzentriert Arbeiten und vollständiges Erscheinen beim Training, mit dem Ziel, der Wiedergutmachung am kommenden Samstag in der eigenen Halle gegen den Königswarthaer SV.

Es hat leider nicht gereicht . . .

Es hat leider nicht gereicht . . .

Minikader gelingt großer Erfolg . . .

Das hätte keiner gedacht, doch Trainer Hartmann stimmte die Mädels vor dem Spiel darauf ein, trotz aller Widrigkeiten einen Sieg aus dem Erzgebirge mit nach Hause zu nehmen. Mit nur sechs Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen begab sich die Mannschaft des VfB nach Schneeberg. Von den sechs Feldspielerinnen war Luise Lösche sogar noch gesundheitlich angeschlagen. Doch was sie und alle anderen in den sechzig Minuten leisteten, war schon grandios. Aus der 1:0 Führung der Gastgeber machten unsere Mädels innerhalb von drei Minuten einen 1:4 Rückstand für Schneeberg. In den folgenden Minuten wollten dann unsere Damen zu viel, verzettelten sich mehrfach im Angriff. Das nutzten die Erzgebirglerinnen, um daraus ihrerseits eine eigene 6:5 Führung zu machen. Trainer Hartmann nahm seine Auszeit und schon fing man sich wieder, obwohl die Chancenverwertung immer noch zu wünschen übrig ließ. Fenja Sauer hatte auch am Anfang einige Probleme mit dem Tore werfen, doch sie gab nicht auf und wurde im Laufe des Spieles unsere beste Torschützin mit insgesamt 11 (!) Treffern. Alle kämpften, vor allem in der Abwehr wurde den Gastgebern wenig Platz geboten. Der knappe Rückstand zur Pause von 11:12 war aber noch nicht Besorgnis erregend. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, mit einem Tor für Schneeberg. Durch Victoria und jetzt vermehrt Fenja blieben wir aber auf Schlagdistanz. Mit zunehmender Spielzeit wurden unsere Aktionen in Abwehr und Angriff immer sicherer, Nun vernagelte auch noch Marleen Denecke in unserem Tor ihr Gehäuse und hielt reihenweise die klarsten Torgelegenheiten der Schneeberger Mädels. Im Angriff schlugen nun Doreen und Victoria erbarmungslos zu und brachten uns auf die Siegerstraße. Der klare Erfolg war aber ein Verdienst aller, Schwachpunkte waren bei uns heute nicht auszumachen da sich ALLE in den Dienst der Sache stellten, das heißt einen Sieg mit nach Hause zu nehmen und den haben sie sich auch redlich verdient. Die Freude danach war bei allen unseren Spielerinnen und den mitgereisten Fans (vielen Dank für die Unterstützung) riesengroß und der gelungene Saisonauftakt perfekt. Das gilt es nun nächste Woche gegen den HC Leipzig zu untermauern. Dem entsprechend fällt auch das Fazit des Trainers aus: “Auf die gezeigte Leistung kann die Mannschaft sehr stolz sein. Wichtig war, dass wir immer an den Sieg geglaubt haben und bis zum Umfallen gekämpft haben. Sicher hatten wir auch das nötige Glück, das haben wir uns aber auch mit einer derart engagierten Einstellung verdient. Auch in Phasen wo es nicht so gut lief behielt man den Kopf oben und fand in die Erfolgsspur zurück. Einen besonderen Dank möchte ich auch unseren Fans für die Unterstützung aussprechen. Am kommenden Wochenende haben wir gleich den letztjährigen Vizemeister zu Gast, der auch dieses Jahr ein Aufstiegsaspirant sein dürfte. Und natürlich wollen wir in eigener Halle den favorisierten Gegner lange ärgern und mit der Unterstützung unserer Fans vielleicht auch für eine Überraschung sorgen“.   (mvp)

Es spielten: M. Denecke, M. Burkhardt, F. Sauer (10/1), C. Adam (1), V. Münzberg (4), D. Zerbst (5), A. Lugenheim (3/1), L. Lösche (2)

Sieg im Auftaktspiel

Sieg im Auftaktspiel

Huch – gerade noch die Kurve gekriegt . . .

Mit dem ersten Spiel um den HVS-Pokal wurde die neue Saison eingeläutet. In dieser Begegnung der ersten Runde empfingen unsere Damen mit den Mädels aus Zwickau einen Mitkonkurrenten aus der Sachsenliga. Die Vorbereitung war hart, doch ab heute gilt es, das Antrainierte und das Können abzurufen. Einige fehlten bei uns aus unterschiedlichen Gründen. Doch auch unsere Gäste reisten nur mit einem Minikader an. In den ersten Minuten lief das Spiel ganz klar in unsere Richtung. Die technisch versierten Gäste verkürzten aber immer wieder aufgrund einiger technischer Fehler und mangelnder Chancenverwertung unsererseits. Dabei versuchten sie es vermehrt mit Distanzwürfen, was ihnen leider auch glückte. Unsere Damen erzielten ihre Tore meist durch recht ordentlich herausgespielte Angriffe. Die 11:8 Führung zur Pause war somit grundsätzlich, aber auch in dieser Höhe, verdient. Nach der Halbzeit konnten sich unsere Mädels auf 18:13 absetzen und keiner sah eine Gefahr, dass es nochmal sehr spannend werden würde. Nun kam noch erschwerend die Verletzung von unserer Julia Ozimkowska hinzu, die bis dahin ein gutes Spiel abgeliefert hatte. Zwickau erzielte in der 49. Minute erstmals den Ausgleich und ging eine Minute später sogar mit 21:20 in Führung. Durch Tore von Annegret und Tina kippten wir wieder das Spiel. Die Uhr zeigte noch knapp fünf Minuten Spielzeit an. Die Gäste mobilisierten nochmal alles und wieder kam der Ausgleich zum 24:24. 80 Sekunden vor Spielende kassierte unser Team noch eine 2-Minuten-Zeitstrafe und musste nun das Problem in Unterzahl lösen. 29 Sekunden vor Schluss nahm Trainer Hartmann die letzte Auszeit und gab die entscheidenden Anweisungen, wie der letzte Angriff gespielt werden sollte. Das Gesagte wurde perfekt umgesetzt und Katharina Bauer versenkte den Ball im Zwickauer Tor. Die Gäste hatten zwar noch einmal die Gelegenheit zum Gegenangriff, doch unsere Mädels konnten den knappen Vorsprung über die Zeit bringen. Die Meinung des Trainers: „ Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis zufrieden aber nicht mit dem Spiel der Mannschaft. Dass es bei den tropischen Temperaturen in der Halle in Sachen Konzentration zu Nachlässigkeiten kommen wird, war zu erwarten. In einigen Phasen war dies aber auch zu ausgeprägt. In der Abwehr stellenweise wie ein Hühnerhaufen ohne Zuordnung und im Angriff mit zu vielen unnötigen Fehlern. Es waren aber auch gute Ansätze zu erkennen und am Ende auch der unbedingte Wille, als Sieger den Platz zu verlassen. Nächste Woche ist beim schweren Auswärtsspiel in Schneeberg aber eine deutliche Steigerung nötig“.     mvp

Es spielten: M. Denecke, K. Bauer (5), C. Adam (4), J. Ozimkowska (2), A. Lugenheim (1), J. Willig (1), L. Lösche, T. L. Hermsdorf (2), N. Will (3), M. Beck, D. Läsker (2/5)

Nachdem am letzten Wochenende das Vorbereitungsturnier in heimischer Halle absolviert wurde, folgte man an diesem Samstag der Einladung von Rotation Weißenborn zum 3. geoENERGIE Cup.
Wie auch bereits am vergangenen Wochenende konnte Trainer Sebastian Hartmann nicht auf den vollständigen Kader zurückgreifen. So hieß es erneut zu improvisieren und nicht alle Trainingsinhalte konnten geübt werden. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff mussten Spielerinnen auf ungewohnten Positionen spielen, was sich in den Spielen verschieden auf den Spielfluss auswirkte.
Im ersten Spiel traf man auf den ambitionierten Verbandsligaaufsteiger AAC Amazonen Leipzig. In der Abwehr wurde nach erstem Abtasten gute gearbeitet und mit fortschreitender Spieldauer konnte durch schnelles Umkehrspiel ein sicherer Sieg eingefahren werden. Nach einem Spiel Pause stand bereits das zweite Spiel gegen den späteren Turniersieger der A-Jugend von DHK Banik Most auf dem Programm. Der Start wurde dann auch gleich verschlafen und von Beginn an rannte man einen Rückstand hinterher. Gedanklich wie auch körperlich waren die VfB-Spielerinnen stets einen Schritt zu langsam. Eine Umstellung in der Abwehr brachte dann etwas Stabilität in das Spiel und es wurde sich zwischenzeitlich auf ein Tor herangekämpft. Am Ende fand das Spiel mit den jungen Tschechinnen aber einen verdienten Sieger nach einer Spielzeit von 20 Minuten.
Im dritten Spiel wartete der Gastgeber aus Weißenborn. Hier zeigte man sich von Beginn an konzentriert und konnte die ersten Minuten des Spiels positiv gestalten und führte verdient. Aber bereits da wurde eine mangelnde Chancenverwertung erkennbar, welche die Hausherrinnen im Spiel hielt und kurz vor Ende auch deren Führung ermöglichte. Diese konnte nicht mehr ausgeglichen werden, was Niederlage zwei im dritten Spiel bedeutete. Am Ende blieb das Erkenntnis sich aufgrund der fahrlässigen Torausbeute selbst geschlagen zu haben. Für das vierte Spiel gegen HC Leipzig II sollte nochmal mit Motivation und Engagement aufgetreten werden. In einem engen, umkämpften aber dennoch fairen Spiel konnten sich die Bischofswerdaerinnen am Ende knapp mit einem Tor Vorsprung durchsetzen und konnten ihre Turnierbilanz ausgeglichen gestalten. Im Klassement bedeute dies den dritten Rang, was allerdings nur eine untergeordnete Rolle spielte. Viel wichtiger war die Spielpraxis für die kommenden Aufgaben zu Saisonbeginn.

Allerdings war der Tag für die Spielerinnen des VfB 1999 Bischofswerda nicht beendet. Aufgrund der Absage der HSG Riesa/Oschatz zum Saison-Opening der HSG Neudorf/Döbeln folgte man noch deren Einladung zu einem weiteren Vorbereitungsspiel. So wurde von Weißenborn direkt die Stiefelstadt angesteuert und um 17.15 Uhr ertönte der Anpfiff der ersten 30 Spielminuten. Natürlich merkte man den Spielerinnen an, dass sie bereits ein Turnier in Knochen hatten, dennoch zeigten sie sich kämpferisch. Selbstverständlich legte man nun keinen großen Wert auf das eigene Umkehrspiel und trug die Angriffe geduldig nach vorn. Die HSG-Spielerinnen hatten damit offensichtlich zu Beginn Ihre Probleme und kamen nicht in das von ihnen gewohnte temporeiche Angriffsspiel. Kurz vor Ende der Halbzeit führten noch die erschöpften Gäste, mussten dann aber einige Tempogegenstöße hinnehmen was einen ausgeglichenen Halbzeitstand bedeutete.
In der Kabine gab es Lob für den engagierten Auftritt von Trainer Sebastian Hartmann. Für die zweite Hälfte sollten die eigenen Fehler im Angriffsspiel minimiert werden um einfache Tore der Gastgeber zu verhindern und trotz müder Beine auf die Zähne gebissen werden. Dies gelang natürlich nicht immer und insbesondere in der Abwehr und in der Rückwärtsbewegung machte sich der Kräfteverschleiß sichtbar. Dennoch gab es einige gute Szenen und schöne Abschlüsse. Am Ende stand zwar eine deutliche Niederlage zu Buche, aber auch die Erkenntnis einen guten Eindruck in Sachen Moral und Einsatz hinterlassen zu haben.
Herausheben gilt es auch die zwei Nachwuchsspielerinnen aus der B-Jugend, welche einen guten Eindruck hinterlassen haben und damit erste Erfahrung bei den Frauen sammeln konnten. Auch in der Saison werden sie sicher ihre Chancen für Einsätze bekommen, wenn sie mit Ehrgeiz und Trainingsfleiß aufhorchen lassen.

Am Samstag den 17.08.19 hat sich der VfB 1999 namhafte Gegner zu einen Turnier eingeladen und wir möchten uns bei allen Teams bedanken, die weite Reise auf sich genommen zu haben. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden und 2 x 20 Minuten. Mit dem HBV Jena 90 aus der Thüringenliga hatten wir erstmals einen Spielpartner aus diesem Bundesland zu Gast. Desweiteren waren mit dem SV Koweg Görlitz aus der Mitteldeutschen Oberliga und dem Mitkonkurrenten in der Sachsenliga, dem HSV Marienberg schon sehr bekannte und gute Gegner im WSP zu Gast. Der Ausgang dieses Turnieres ist für alle zweitrangig. Alle Mannschaften stehen noch voll im Trainingszyklus und probierten einiges aus so dass vieles noch nicht vollkommen aussah. Das traf natürlich auch auf unsere Frauen zu. Zumal einige bei uns durch unterschiedlichste Weise nicht daran teilnehmen konnten. Im ersten Spiel gegen Jena machte uns das schnelle Umkehrspiel der Gäste zu schaffen. Aber auch die geistige Frische fehlte bei einigen. Im zweiten Spiel gegen Marienberg lief zwar einiges schon etwas besser doch auch hier sah Trainer Hartmann an welchen Stellschrauben noch justiert werden muss. Im letzten Spiel  konnten wir bis zum 7:7 noch gut mithalten, doch dann wurde vieles wieder zu hektisch und ungenau vorgetragen. Ich hoffe dass alle in der Mannschaft gesehen haben, was noch verbesserungswürdig ist. Am nächsten Samstag reisen wir zu einem Turnier nach Weißenborn und anschließend zu einem Trainingsspiel nach Döbeln. Am Wochenende darauf geht es dann schon los mit dem Pokalspiel gegen Zwickau. Die Einschätzung unseres Trainers fällt dann auch sehr nüchtern aus:“ Zunächst freue ich mich, dass es uns gelungen ist solch namhafte Gegner nach Bischofswerda einzuladen.Mit Koweg Görlitz gab es auch einen verdienten Sieger und alle Teams konnten verschiedene Dinge ausprobieren. Im ersten Spiel waren wir leider gedanklich überhaupt noch nicht auf dem Spielfeld so dass uns Jenas Umkehrspiel zur Verzweiflung brachte. In Spiel zwei war die Einstellung bedeutend besser auch wenn die Fehlerquote immer noch zu hoch war. Zum Abschluss gegen Görlitz war das Ergebnis vielleicht besser als unser Spiel, die kämpferische Leistung war in Ordnung. Nun gilt es für das kommende Wochenende an den Baustellen zu arbeiten.da warten in Weißenborn und Döbeln weitere Aufgaben im Rahmen der Vorbereitung.“              mvp

Am Freitag, den 28.06.19 startete die E-Jugend in nahezu vollständiger Besetzung zur Abschlussfahrt an den Köthener See im Norden des Spreewald. Nach ca. 2 h Anreise erreichten wir die Jugendherberge und wurden vom Duft von frisch Gerilltem begrüßt. Nach kurzem Rundgang übers Gelände mussten nun vorerst die Zelte errichtet werden. Erstaunlich beherzt gingen die Kids zur Sache, sodass nach kurzer Zeit unser Wochenenddomizil stand. Jetzt hatte sich die Mannschaft eine Stärkung verdient. Besonderes Interesse weckte der benachbarte Sandstrand. Bei 38°C Luft- und gefühlten 24°C Wassertemperatur wurde dieser eingeweiht. Bald bot sich eine unvergessliche Kulisse: Sonnenuntergang mit Wasserschlacht und Sprungwettbewerb vom Bootssteg.
Nicht, dass die Kinder danach geschafft gewesen wären, es lockte das Beach-Volleyballfeld…bis irgendwann so gegen 23:30 Uhr zur Nachtruhe gerufen wurde.
07:30 war am darauffolgenden Tages den Kaffeegeruch wahrzunehmen. Schon lange waren die Kinder auf den Beinen, jedoch so ruhig wie in den ersten Stunden des Tages sollte es heute nicht mehr werden! Nach Stärkung im gruppeneigenen Zimmer mit sehr abwechslungsreichen, liebevoll angerichteten Frühstücksbuffet, war die erste Herausforderung, die Ausrüstung zum Paddeln korrekt anzulegen. Schnell wurden Partnerschaften geknüpft. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten beim Handling der „neuen“ Sportart, ging es nach Überqueren des See’s ins Labyrinth des Spreewald. Doch wir waren gute gerüstet mit Trainern, die ortskundig und im Besitz von Karten waren. Ein besonderes Abenteuer war es, einmalig die „Spur“ zu verlieren und durch Hindernisse zu paddeln, aber auch durch diese Umstände Biber beobachten zu können. Nach neuer Orientierung konnte das Missverständnis schnell ausgeräumt werden, sodass wir mit etwas Verspätung unseren Mittagstreffpunkt erreichten. Wir waren dankbar für Würstchen/Obst /Gemüse und für die Möglichkeit zum Auffüllen der Getränke.  Auf ging es zur zweiten Tageshälfte und deren Abenteuer. Ein besonderes Erlebnis war das Bedienen verschiedenster Schleusen. Ca. 2 km vor Ziel hieß es noch mal Stopp für Eis und einer Kostprobe der berühmten Spreewaldgurken. Doch wer dachte, nach 8 Stunden Paddel-Ausflug geschaffte Kinder zu finden, irrte. Nach dem Abendbrot zerstieben alle zu Volleyball, baden, Sandburg bauen, buddeln, Tischtennis und zu Brettspielen. Auf Geheiß der Trainer kehrte gegen 22:30 Uhr „Ruhe“ ein. Kurzer Zweifel keimte auf, ob das Sonntagsprogramm Muskelkater-geschuldet geändert werden sollte. Nach Frühstück, Zeltabbau, sowie Beladen des Trosses wurde mehrheitlich für unser geplantes Event „Kletterpark Lübben“ gestimmt. Fast pünktlich erreichten wir diesen. Nach kurzer Einweisung konnten sich die Kinder auf verschiedenen, den Altersgruppen leistungsmäßig entsprechenden Kletter-Parcours beweisen und frei wählen. Einen besonderen Dank gilt dem Lions Club, welcher spontan Kuchen zum Mittag sponserte. Wir lieferten gegen 15:00 Uhr in Bischofswerda (endlich) geschaffte, aber glückliche Kinder ab, welche viel berichten konnten. Ein großer Dank geht an alle Trainer, Unterstützer und Sponsoren, welche eine Abschlussfahrt in diesem Rahmen erst möglich gemacht haben. Es war ein würdiger Abschied von dieser Saison, haben die E-Jugend.-Kinder doch viel erreicht und ordentlich Biss in den letzten Termin-reichen Wochen gezeigt. Wir wünschen gute und erholsame Ferien!

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Nachdem Anfang April der reguläre Spielbetrieb auf Platz 3 von 8 sehr erfolgreich beendet werden konnte, wurde trotzdem hart weiter trainiert.
Denn nach der Pflicht kam 2 Monate später im Juni die Kür.
Los ging es mit einer eigentlich bereits abgesagten Spartakiade. In heimischer Halle konnte man die einzige gegnerische Mannschaft, die SG Pulsnitz/Oberlichtenau sportlich fair bezwingen und somit eine Goldmedaille sichern.
Am Pfingstwochenende folgten dann gleich 2 Termine. Samstag hatten unsere Kids die Möglichkeit beim Oberlausitzer Beachhandball auch einmal Erfahrungen auf anderem Terrain zu sammeln.
Es war für alle Beteiligten, egal ob Zuschauer oder Teilnehmer eine sehr gelungene Veranstaltung. Einen besonderen Dank daher an dieser Stelle an den Hauptorganisator Norbert Nolde.
Dass die Kids, das erste Mal im Sand spielten merkte man Ihnen nicht an. Jeder Spieler genoss es sichtlich, den mitgereisten Zuschauern einen möglichst spektakulären Torwurf ohne harten Aufprall aus dem vorher in der Halle auf Matten trainierten Repertoire darzubieten.
Am Ende des Tages konnte man dieses Turnier auf Platz 2 von 5 im Spielmodus und ebenfalls auf Platz 2 von 5 im Speed-Test erfolgreich beenden.
Direkt am nächsten Tag, dem Pfingstsonntag, folgten wir der Einladung des Bundesligisten DHFK Leipzig, als Einlaufkinder zum Spiel gegen die Mannheimer Rhein-Neckar-Löwen auf die Platte zu gehen.
Ganz gemütlich und in bester Laune ging die Fahrt vormittags in Richtung Leipzig. Zirka 20km vor dem begehrten Ziel, war unser 1. Stopp am Cospudener See. Ausführliches Picknick war angesagt und beim Anblick des wunderbaren Wassers konnte keines der Kinder wiederstehen und so folgte eine spontane Badeparty.
In der Arena Leipzig angekommen, erfuhren wir durch die Organisatoren, dass wir mit der Gastmannschaft einlaufen würden. Bei unseren Rhein-Neckar-Löwen-Fans im Team brachen direkt Jubelschreie aus. Wann kommt man seinem Idol wohl wieder so nah? Jedes der Kinder genoss es sichtlich. Wahrscheinlich war es die positive Energie der Bad Bears, die den Gastgeber des DHFK beflügelte und somit den 1. Sieg der Vereinsgeschichte gegen die Handballer aus Mannheim ermöglichte. Anschließend standen Jannik Kohlbacher seitens der Gäste und das gesamte Team des DHFK für Autogramme und Fotos zur Verfügung.
Vielen Dank an den SC DHFK Leipzig für diese tolle Möglichkeit.
Eigentlich könnte es schöner kaum werden. Doch es folgten noch 2 Termine.
Da Handballer ja bekanntlich zur Erwärmung Fußball spielen, ist den Jungs diese Sportart nicht fremd und so ging es als Saisonabschluss zum Soccergolf nach Ottendorf-Okrilla. Mit viel Treffsicherheit konnte jeder mit viel Spaß an seinem Handicap arbeiten. Anschließend hieß es noch gemeinsam mit den Eltern Burger vom Grill und gemeinsamer Spaß im Pool. Vielen Dank an dieser Stelle an Familie Kexel die dies ermöglicht haben.
Am vorletzten Juniwochenende ging es zum internationalen Komm-Wohnen-Cup nach Görlitz.
In bekannter Personalknappheit aber mit umso größerer Lust auf Handball, ging es auf große Fahrt nach Görlitz. Nach 6 Stunden im Turniermodus konnte man einen super erfolgreichen 3. Platz von insgesamt 6 Teilnehmern verzeichnen und somit neben dem Gastgeber auch namenhafte Mannschaften wie den DHFK Leipzig hinter sich lassen. Unser Kimi wurde sogar zum erfolgreichsten Schützen des Turnieres gekürt.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Organisatoren von Koweg Görlitz für die tolle Organisation.
Nun heißt es für Kinder, Trainer und alle weiteren Beteiligten durchatmen und neue Kraft für kommende Herausforderungen sammeln.
Vielen Dank an Florian, Steffen und Tony für die Trainerleistung. Sowie ein herzliches Dankeschön an die Cateringcrew-/ Motivationscrew für die tolle Verpflegung zu jedem Spiel, sowie die aufbauenden und motivierenden Worte zu ausnahmslos jedem Spiel / Spieler. Ohne euch „Ehrenämtler“ wäre ein Sport in dieser Form nicht denkbar. Danke

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Die „E“-Kids blicken auf eine erfolgreiche Saison 2018/2019 zurück. Sie können sich „Kreismeister 2018/2019“ nennen. Die entsprechende Medaillenübergabe mit Ehrung erfolgte im Rahmen der 20-Jahr-Feier des VfB 1999 Bischofswerda, eingerahmt mit sportlichen Aktivitäten, Fitness- und Hindernisparcours, mit Hüpfburg und Zelt fürs leibliche Wohl. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Beteiligten. Mit Erreichen des Kreismeistertitels war es unserer Mannschaft möglich, an der Bezirksmeisterschaft teilzunehmen. Gegnerische Teams sollten Vereine wie LHV Hoyerswerda, SV Koweg Görlitz e. V. und OSV Zittau e. V. sein.
Aufgrund der guten Gesamtleistung und Kondition über die drei aufeinanderfolgenden Turnierwochenenden konnte überraschend noch das „Ticket“ zur Bestenermittlung, der Sachsenmeisterschaft gelöst werden! In Radeberg konnte man sich mit großen und bekannten Vereinen wie z. B. dem SC DHfK Leipzig und den Sportfreunden von Nickelhütte Aue messen. Neben dem Turniergeschehen hatten die Kinder besonderen Spaß an verschiedenen Geschicklichkeits-, Ballsicherheits- und Wurftechnikübungen. Um die Fülle der Aufgaben zu bewältigen, wurde das ganze über zwei Hallen ausgetragen mit zwischenzeitlichen, reibungslosen Wechseln. Ein besonderer Dank gilt den Veranstaltern für diese organisatorische Glanzleistung.
Alljährliche Traditionen müssen gepflegt werden und somit stand natürlich auch noch die Spartakiade am 18.05.2019 auf dem Plan.
In Pulsnitz erreichten unsere E-Kids mit einem Tor Rückstand die Silbermedaille hinter unseren Spotfreunden vom Radeberger SV.
Auf große Fahrt ging es am Samstag, den 22.06.2019 bei 25°C zum internationalen Freundschaftsturnier „Komm wohnen-Junior-Cup 2019“ in Görlitz. Es nahmen 8 Vereine teil: Staffel A mit SV Koweg Görlitz, HSV Dresden, SC DHfK Leipzig, SSV Chemnitz-Rottluff und in Staffel B: HC Elbflorenz, SG Nickelhütte-Aue, Dukla Prag und VfB 1999 Bischofswerda. Nach einem Sieg über HC Elbflorenz und einer Niederlage gegen SG Nickelhütte-Aue ging es gegen Dukla Prag „um Alles“, wollte man weiter auf Siegerkurs bleiben. Dies gelang. Es folgte das Spiel gegen den HSV Dresden, leider mit einer Niederlage. Wahrscheinlich war es der Kondition geschuldet, gepaart mit dem fehlenden Quäntchen Glück und überdurchschnittlicher Penaltyquote, welche zur engen Niederlage gegen Görlitz führte. Das Ergebnis: eine knapp verpasste Bronzemedaille- Platz 4 von 8, doch eine beachtliche Leistung bei renommierten Teams! Torschützenkönig des Tages: ein E-Kind vom VfB 1999 Bischofswerda: Tjure Mohr. Geschaffte, aber auch zufriedene Kinder holten sich Ihre Urkunde und Sachpreise (Gummitierbox und 1 Kasten Fassbrause) ab. Auch hier ein Dank bei den Organisatoren und Durchführenden. Wir kommen gern wieder!

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Toller 6. Platz beim Mini-Handballspielfest des HVS mit 5 Siegen und nur 3 Niederlagen . . .

Endlich war es soweit. Nach der punktverlustfreien Saison im Spielkreis Bautzen starteten die kleinsten Handballerinnen und Handballer aus Bischofswerda am Sonntag 19.05.2019 pünktlich um 7 Uhr zum 10. Mini-Handballspielfest (Sachsenmeisterschaft der F-Jugend) nach Leipzig. Mit 5 Handballspielen, 3 Aufsetzerballspielen und 4 Einzelwettbewerben war der Tag prall gefüllt.
Pünktlich um 10 Uhr wurde der aufregende Tag durch die Veranstalter eröffnet.
Im ersten Handballspiel gegen den wohl namhaftesten Gegner DHfK Leipzig konnte gleich ein überraschend deutlicher 8:3-Sieg bejubelt werden. Im zweiten Vorrundenspiel musste man dann mit 3:8 gegen den späteren Turnier-Dritten SSV Chemnitz/Rottluff die erste Saisonniederlage hinnehmen. Die körperliche Präsenz des Gegners überraschte wohl zu doll. Im letzten Vorrundenspiel war trotz guter kämpferischer Leistung gegen den späteren Turniersieger SHV Oschatz nichts zu holen. Mit 5:12 mussten die Kids aus BIW nun die zweite Niederlage verkraften.
Somit wurde die Vorrunde mit Platz 3 beendet.
Im Halbfinale war man zwar nicht dabei, aber es blieb immer noch die Hoffnung auf den 5. Platz im Handball; welcher im übrigem vom Trainer mindestens gefordert wurde.
Aber weiter ging es erstmal mit Aufsetzerball.
Und im ersten Spiel war schon wieder SHV Oschatz der Gegner.
Mit einem 2:10 auf der Anzeigetafel musste man die dritte Niederlage des Tages gegen eine klar bessere Mannschaft hinnehmen.
Die Niederlagenserie wurde dann aber im zweiten Aufsetzerball-Spiel gegen VfB Torgau beendet.
Endstand 10:4 für die Jüngsten aus Schiebock.
Im letzten Aufsetzerball-Spiel konnten sich die Kids nun gegen SSV Chemnitz/Rottluff für die Vorrundenpleite im Handball revanchieren.
Die Mannschaft hat ein umkämpftes Spiel mit 11:9 für sich entscheiden können und sicherte sich Platz 5.
Nach kurzer Pause ging es um 14:20 Uhr mit Handball gegen VfB Torgau weiter. Laut dem Trainer das wichtigste Spiel des Tages.
Denn bei einem Sieg bleibt immer noch die Möglichkeit auf Platz 5.
Und die Kids hörten auf Robert und besiegten Torgau mit 13:9.
Im letzten und spannendsten Spiel des Tages mussten die Minis aus Bischofswerda noch mal gegen den DHfK Leipzig auflaufen.
Es war so spannend und aufregend, dass der Verfasser eh nicht die richtigen Worte finden kann.
Also beschreibt er es in Stichpunkten:
Anpfiff, Abwehrfehler, Fehlwürfe, 3-Tore Rückstand (6:9) kurz vor Schluss, Gegner unterschätzt?, schaffen wir es noch?, Aufholjagd, 3 Treffer in Folge, 9:9 nach dem Schlusspfiff, 3 Minuten Verlängerung, Ansage Trainer, Abwehr läuft, Fehlwürfe gibt es nicht mehr, Endstand 15:11.
Das Team um die Trainer Robert und Isabel sowie die zahlreich mitgereisten Eltern und Großeltern bejubeln ausgelassen den 5. Platz im Handball.
In der Gesamtwertung belegten die Schiebocker leider „nur“ den 6. Platz, da Leipzig im Aufsetzerball den 2. Platz belegte.
Aber mit Platz 5 im Handball und Platz 5 beim Aufsetzerball können die Kids auf jeden Fall stolz auf das sein, was sie an diesem Tag erreicht haben.
Immerhin waren bei diesem Turnier die besten Mannschaften aus ganz Sachsen am Start.
Bei der Siegerehrung wurden dann noch die besten 3 Jungs und Mädels in den Einzelwettbewerben gekrönt.
Und Bischofswerda war mit Luci und Louisa unter den Besten 3 Mädels aus Sachsens vertreten.

Ein ganz großer Dank an die Spieler-/innen und vor Allem an das Trainerteam Robert und Isabel für diesen großartigen Tag im Namen aller Eltern. (MM)

Gesamtergebnis 10. Mini-Handballspielfest des Handball Verbandes Sachsen 2019

1. Platz: SHV Oschatz
2. Platz: HSV Dresden
3. Platz: SSV Chemnitz/Rottluff
4. Platz: NSG Westsachsen
5. Platz: DHfK Leipzig
6. Platz: VfB Bischofswerda
7. Platz: VfB Torgau
8. Platz: SV Koweg Görlitz

Ergebnis Handball
1. Platz: SHV Oschatz
2. Platz: HSV Dresden
3. Platz: SSV Chemnitz/Rottluff
4. Platz: NSG Westsachsen
5. Platz: VfB Bischofswerda
6. Platz: DHfK Leipzig
7. Platz: VfB Torgau
8. Platz: SV Koweg Görlitz

Ergebnis Aufsetzerball
1. Platz: SHV Oschatz
2. Platz: DHfK Leipzig
3. Platz: HSV Dresden
4. Platz: NSG Westsachsen
5. Platz: VfB Bischofswerda
6. Platz: SSV Chemnitz/Rottluff
7. Platz: SV Koweg Görlitz
8. Platz: VfB Torgau

6.Platz

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aber gewonnen haben sie alle

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